Potenzfördernde Mittel

Potenzfördernde MittelIn den 90er Jahren kam es angefangen mit Viagra zur Entwicklung von verschiedenen potenzfördernden Mitteln, die sich die Wirkung von PDE-5 Hemmern zunutze machten, um Männern mit Potenzschwächen wieder zu einer Erektion zu verhelfen. Diese beruhen alle auf demselben Prinzip, nämlich der Hemmung von PDE-5, unterscheiden sich allerdings hinsichtlich der Eigenschaften ihrer Wirkung.
Vor allem in den letzten Jahren kann man einen zunehmenden Trend erkennen, welcher mehr Männer zu natürlichen Potenzmitteln greifen lässt. Das sind rezeptfreie und pflanzliche Pendants zu den rezeptpflichtigen Potenzmitteln.
Im folgenden Text behandeln wir die Unterschiede verschiedener rezeptpflichtiger Potenzmittel und gehen anschließend genauer auf die rezeptfreien und natürlichen Alternativen ein.
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Rezeptpflichtige potenzfördernde Mittel im Vergleich

Diesen Absatz widmen wir den rezeptpflichtigen potenzfördernden Mitteln und gehen genauer auf die drei populärsten Vertreter und deren Wirkstoffe ein. Diese sind Viagra (Wirkstoff Sildenafil), Cialis (Wirkstoff Tadalafil) und Levitra (Wirkstoff Vardenafil).

Viagra

Bei Viagra handelt es sich um das vermutlich bekannteste und erste gegen erektile Dysfunktion tatsächlich wirkende Medikament. Der Wirkstoff trägt den Namen Sildenafil. Dieser zeigt nach der Einnahme der 50 mg Tablette ungefähr nach 45 bis 60 Minuten seine Wirkung. Diese hält bis zu 4 Stunden an. Nebenwirkungen, die im Zuge der Einnahme von Viagra auftreten können, sind Kopfschmerzen, Hitzegefühl, Verdauungsschmerzen und -beschwerden, Rötung des Oberkörpers und Gliederschmerzen. Selten kommt es zu Sodbrennen, Probleme mit den Augen oder Muskelschmerzen.

Cialis

Cialis hat sich den Beinnamen „Weekend-Pill“ einverleibt, da die Wirkung des Wirkstoffes Tadalafil deutlich länger als beim Viagra anhalte kann. Bis zu 36 Stunden wird behauptet, dass die Wirkung andauern kann. Allerdings dauert es länger bis die volle Wirkung einsetzt. Es wird empfohlen Cialis ungefähr 2 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen. Da es sich bei dem Wirkstoff ebenfalls um einen PDE-5 Hemmer handelt wie bei Viagra, kann man mit denselben Nebenwirkungen rechnen. Allerdings wird angegeben, dass diese bei Cialis weniger häufig vorkommen. Der Nachteil ist, dass Cialis über den gesamten Zeitraum der Wirkung weniger zuverlässig wirken soll als Viagra.

Levitra

Levitra wirkt am schnellsten von diesen rezeptpflichtigen Potenzmitteln. Der Wirkstoff Vardenafil entfaltet sein können innerhalb der ersten 15 bis 30 Minuten nach der Einnahme. Die Dauer der Wirkung ist vergleichbar mit jener von Viagra, nämlich in etwa 4-5 Stunden. Allerdings ist die Dosierung des Wirkstoffes geringer bei Levitra als bei Viagra und deshalb berichten viele von weniger gravierenden Nebenwirkungen. Grundlegend können aber dieselben Nebenwirkungen auftreten, wie bei allen PDE-5 Hemmern.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass bei den rezeptpflichtigen potenzfördernden Mitteln die Latenzzeit, die Dauer der Wirkung und die Verträglichkeit von Mann zu Mann sehr unterschiedlich sein kann. Deshalb ist es schwierig bis unmöglich zu sagen, welches Medikament das Beste ist. Allerdings empfiehlt es sich mit seinem Arzt verschiedene Präparate zu testen und je nach dem, wie die Nebenwirkungen ausfallen zu entscheiden, welches Potenzmittel sich empfiehlt.

Rezeptfreie potenzfördernde Mittel

Unter rezeptfreie potenzfördernde Mittel fallen alle natürlichen Potenzmittel. Diese erfreuen sich im Moment einer großen Fangemeinde. Da diese keine Nebenwirkungen verursachen, insofern man keine Allergie gegen einen oder mehrere der verarbeiteten pflanzlichen Stoffe hat. Darüber hinaus sind sie äußerst leicht und diskret zu erwerben. Man bekommt sie in der Apotheke, Drogeriemarkt und im Internet in diversen online Shops. Sie werden als Nahrungsergänzungsmittel gehandhabt, welche Ihre Wirkung verschiedenen pflanzlichen Extrakten verdanken, die bereits seit längerem unter anderem in der Naturheilkunde eingesetzt werden. Diese empfehlen sich zwar nur bei leichten bis mittelschweren Potenzstörungen, bei welchen die Ursachen meist an einem Mangel von Mineralstoffen, Vitaminen oder Spurenelementen liegen, allerdings hat man dank der natürlichen Formal mit keinen Nebenwirkungen zu rechnen. Zusätzlich greifen immer mehr Männer zu natürlichen Potenzmitteln, die eigentlich keine Potenzstörungen haben, aber ihrem Sexualleben einen zusätzlichen Kick verleihen wollen. Das äußerst sich unter anderem als längeres Stehvermögen, längere Ausdauer und vieles mehr.
Man sollte sich allerdings vor dem Kauf ausgiebig über natürliche Potenzmittel informieren, da deren Wirkung genau so vielseitig und individuell unterschiedlich sein kann, wie bei den rezeptpflichtigen Kollegen.
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